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Ökologischer Anbau Ferienhaus am Balaton Plattensee Salföld Ungarn Aktivferien
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Nahe bei Àbrahámhegy

Àbrahámhegyist ein kleiner Ferienort am Plattensee Nordufer mit ungefähr 600 ständigen Einwohnern. Der Ort liegt zwischen Badacsonytomaj und Balatonrendes, mit dem er teilweise "zusammengebaut" ist. Àbrahámhegy ist auch in der Hochsaison ein ruhiger Badeort. Sehr schön ist die ihn umgebende Landschaft, so ist z.B. der nördlich gelegene Örsi -Berg mit Basaltstein bedeckt und eignet sich hervorragend für Wanderungen aller Art.
Die erste Erwähnung des Ortes fand bereits im Jahre 1238 statt, zum Erholungsort entwickelte sich Àbrahámhegy aber erst nach dem ersten Weltkrieg mit dem Bau von Ferien- und Erholungsanlagen. Zu den Sehenswürdigkeiten in Àbrahámhegy zählen die aus dem Jahre 1778 stammende kleine Kapelle auf dem Weinberg, sowie die St. László -Kirche und die alte Wassermühle, die sich am Burnót -Bach in Richtung Nordost (Salföld) befindet.

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Adresse:

Silvia Hess

Rakoczi U. 3 Kreis Vesprém
H-8256 Salföld

Telefon:

CH-H 0036/87 70 22 62
H 06/87 70 22 62
e-mail: silahess@gmail.com

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Haus:
90m2 EG Wohnküche, Badezimmer/WC, OG Schlafen und Wohnen
(5 Betten inkl. Wäsche)

Garten:
80m2 Wiese, Sandkasten, Feuerstelle, Sitzplatz

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Der weltbekannte Kurort Héviz liegt etwa 6 Kilometer nordwestlich vom Balaton, nahe der Stadt Keszthely und zählt zu den wohl bekanntesten Orten in Ungarn. 
Der Hévizer Thermalsee ist der zweitgrößte Thermalteich weltweit, er besitzt eine Größe von 4,4 Hektar und ist ca. 36 Meter tief.
Der See wird von einer unterirdischen Thermal- quelle gespeist, er hat somit auch im Winter noch eine angenehme Temperatur von etwa 25 Grad Celsius. Im Sommer beträgt die Wassertemperatur um die 35 Grad Celsius.

Héviz an sich hat etwa 6000 Einwohner, rechnet man die vielen Touristen und Besucher dazu, sind es aber weitaus mehr.
Das Herz der Stadt, der Thermalsee, hatte seinen Ursprung vor mehreren zehntausend Jahren. Damals entsprangen die warmen Quellen, die heute den bekannten Thermalsee speisen.

Schon die alten Römer kannten die heilsame Wirkung des Hévizer Wassers und nutzten sie auch. Im Jahre 1795 ließ Graf Festetics den Ort zum Heilbad ausbauen, indem verschiedene Badehäuser und Kureinrichtungen errichten ließ. Heutzutage besuchen etwa 900.000 Besucher den Ort jedes Jahr.

Das Wasser des Hévizer Sees ist zur Behandlung verschiedener Krankheiten geeignet. Alle großen Hotels und die vielen medizinischen Einrichtungen bieten dem Kurgast verschiedene Therapien und Einzelanwendungen an, die ärztliche Versorgung, auch für Individualtouristen, ist sehr gut. Kurzum: In Héviz findet der Gast alles was man für einen schönen und erholsamen Kuraufenthalt braucht, und die ungarische Gastfreundschaft ist ja sowieso weltbekannt.

Káli-Becken

In diesem wohlgeschützten Becken sind die Dörfer von erloschenen Vulkanen umgeben. Bei Kékkút befindet sich die Theodoraquelle, die bereits zu Zeiten der Römer gut bekannt war und auch heute erstklassiges Mineralwasser hergibt. Die Schloss- und Kirchenruinen aus dem Mittelalter sorgen für eine besondere, altertümliche Atmosphäre in dieser Gegend, aber auch die außergewöhnlichen geologischen Formationen sind sehr sehenswert. Zum Beispiel die Basaltsäulenbündel von Hegyestu, die Basaltsäulen und winzigen Kraterseen des Schwarzen Berges (Fekete-hegy), der Kornyi See und die aus großen, bizarren Steinen bestehenden Steinmeere in Szentbékakálla, Kovágóörs und Salföld, die weltweit als Besonderheit gelten. Im Naturschutzmeierhof von Salföld erhielten alte ungarische Tierarten, wie das Graurind und das Zackelschaf, die früher hier heimisch waren, einen neuen Lebensraum. Wegen der schönen, alten Bauernhäuser im Becken ist die Gegend eine Art lebendiges Freilichtmuseum, und wegen der hier herrschenden allgemeinen Ruhe ist sie auch für den Dorftourismus gut geeignet. Von vielen wird die Veranstaltungsreihe Lustbarkeiten von Káli im Sommer besucht.  

Keszthely

Mit seinen 23.000 Einwohnern ist die am Nordwest-Ufer gelegene Stadt Keszthely die zweitgrößte Siedlung am Plattensee. Sie liegt am Fuße des gleichnamigen Berglandes in einem uralten Siedlungsgebiet.
Schon die Römer siedelten hier aufgrund der guten geografischen Lage und errichteten ganz in der Nähe (im heutigen Fenekpuszta) die Festung Valcum. Im Jahre 1247 wurde die Stadt das erste Mal schriftlich erwähnt und 1421 bereits als Marktflecken beurkundet.
Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es den Türken nicht, die Stadt und das aus dem 14. Jahrhundert  stammende Franziskanerkloster, welches zur Festung umgebaut wurde, einzunehmen.
Die Glanzzeit und der Aufstieg des Ortes begannen etwa im 18. Jahrhundert, als der aus einem kroatischen Adelsgeschlecht stammende Kristof Festetics die Herrschaft übernahm und das Schloß errichtete, welches heute als eines der prachtvollsten Schlösser in Ungarn gilt. Die Mitglieder der Familie förderten in großem Maße die Stadt. So entstanden im 18. Jahrhundert beispielsweise das Krankenhaus, das Gymnasium, die Volksschule und die Agrar-Hochschule.
Als im 19. Jahrhundert der Anschluss an das Bahnnetz erfolgte, entwickelte sich Keszthely auch als Kur- und Badestadt mit allen dazuge- hörigen Einrichtungen, wie z.B. einem Strand und Feriensiedlungen und ist heute auch ein moderner Badeort.
Zudem findet man in der Stadt eine einzigartige Ansammlung von kulturellen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten, die am Plattensee seinesgleichen sucht.

Keszthely  Die größte und älteste Siedlung am Plattenseeufer. Zu römischen Zeiten war sie ein wichtiges Handelszentrum. In Fenékpuszta sind noch heute Überreste des Kastells der Stadt namens Valcum aus dem 2. bis 4. Jahrhundert zu sehen.  
An der lebhaften Kossuth u. steht das sog. Peto Haus, das Geburtshaus der Komponisten Károly Goldmark Diese u. führt zum Hauptplatz, wo eine Franziskanerkirche aus dem 14. Jahrhundert steht. Die gotischen Fresken und Rosetten sind original erhalten. Das zweitgrößte Schloss des Landes, das Festetics Schloss (Kastély ) mit dem Barockturm beherbergt 101 Zimmer, eine im Original erhaltene Kapelle und die Helikon Bibliothek, wo 86.000 seltene alte Bücher aufbewahrt werden. Im Helikon Schlossmuseum kann man in insgesamt 16 Räumen eine ständige Ausstellung besuchen, wo die Lebensweise des 18. und 19. Jahrhunderts gezeigt wird und auch Zierwaffen und die Trophäensammlung des Herzogs Windischgratz ausgestellt sind. Im Spiegelsaal werden jede Woche Konzerte gegeben. Der einst so prachtvolle englische Park des Schlosses wird jetzt renoviert. Er gilt als Naturschutzgebiet. Der ehemalige Besitzer, György Festetics hat im Jahre 1797 die erste Wirtschaftshochschule Europas, das Georgikon gegründet. Die Geschichte dieser Schule wird im Georgikon Maierhofmuseum gezeigt, wo auch über den Wein- und Getreideanbau im 19. Jahrhundert eine Ausstellung zu besichtigen ist. Das im Jahre 1892 errichtete Szigetfürdo gehört ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dieses aus Holz errichtete Bad erstreckt sich weit in den See hinein.  Im Balatonmuseum (Múzeum) wird alles Wissenswertes über den Plattensee zusammengefasst: Wie der See entstand, Flora und Fauna, Geschichte der Bäder und der Schifffahrt, archäologische und ethnographische Funde von 7000 Jahren. Die Geschichte des Weinbaus in der Balatongegend wird in Weinbaumuseen ausgestellt: Hungaricum Weinhaus Wein-, und Fassbindermuseum (Helikon), Bacchus Weinmuseum (Erzsébet Königin). Im letzteren werden auch die Weinsorten der anderen 21 ungarischen Weinanbaugebiete vorgestellt. Die Marzipanmodelle des Schlosses können in der Konditorei namens Marzipanmuseum (Katona József ) besichtigt werden - unter vielen anderen süßen Sehenswürdigkeiten. Im Puppenmuseum (Kossuth) erwartet eine reiche Puppenwelt die Besucher.

Zalakaros  

Aus einer Tiefe von 2300 m strömen hier 830 l Heilwasser von 96°C pro Sekunde in eins der jüngsten Thermalbäder des Landes (Termál u. 4), wo rheumatische oder neurologische Beschwerden, Krankheiten der Bewegungsorgane und chronische gynäkologische Beschwerden geheilt werden. Im Kurzentrum gibt es außer Wannen- und Gewichtbädern insgesamt 12 Becken, wo unter anderem auch Wasserstrahlmassagen angewendet werden. Ringsherum entsteht etappenweise ein Ferienzentrum mit großzügigen Parkanlagen. Fast täglich werden neue Hotels und Ferienhäuser errichtet, außerdem wird auch ein Thermalcampingplatz betrieben. Die in der nähe liegende Kápolnapuszta beherbergt ein Büffelreservat - das einzige in Mitteleuropa.

Klein-Balaton  

Ein mooriges Sumpfgebiet, wo Zehntausende von Vögeln im Schilfdickicht leben. Von 370 Vogelarten des Landes nisten hier 150. Es gibt hier viele Reiher, Kormorane und Bienenfresser, aber als teuerster Schatz gilt der schneeweiße Edelreiher. Sein Leben kann von der Kányavári Insel (2 km nördlich von Balatonmagyaród) und vom Aussichtsturm von Papsziget (auf dem Weg von der Gemeinde Vörs, Richtung Wachhaus) beobachtet werden. Die verstärkt geschützten Gebiete dürfen nur mit Genehmigung und mit Begleiter betreten werden.

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